Anfang April stand endlich unser Städtetrip nach Wien an. Als Kind war ich schon öfter dort und muss dennoch gestehen- an besonders viel erinnere ich mich nicht mehr. Mein Freund und ich dachten uns daher, wir verbringen ein paar Tage in der Stadt und wecken alte Erinnerungen.

Mit dem Railjet dauerte die Fahrt etwas über 4 Stunden und wir konnten es kaum erwarten, uns ein bisschen in unserem Hotelzimmer auszuruhen. Wir hatten 2 Nächte im Apollo Hotel in der Nähe des Westbahnhofs gebucht und waren rundum zufrieden. Das Frühstück war unglaublich lecker und insgesamt alles sehr sauber und gemütlich. Nach einer kurzen Verschnaufpause machten wir uns auf den Weg in die Stadt, um die schönsten Ecken Wiens auszuchecken.

Anfang Mai stand endlich unser Städtetrip nach Wien an. Als Kind war ich schon öfter dort und muss dennoch gestehen- an besonders viel erinnere ich mich nicht mehr. Mein Freund und ich dachten uns daher, wir verbringen ein paar Tage in der Stadt und wecken alte Erinnerungen.

Mit dem Railjet dauerte die Fahrt etwas über 4 Stunden und wir konnten es kaum erwarten, uns ein bisschen in unserem Hotelzimmer auszuruhen. Wir hatten 2 Nächte im Apollo Hotel in der Nähe des Westbahnhofs gebucht und waren rundum zufrieden. Das Frühstück war unglaublich lecker und insgesamt alles sehr sauber und gemütlich. Nach einer kurzen Verschnaufpause machten wir uns auf den Weg in die Stadt, um die schönsten Ecken Wiens auszuchecken.

Der Heldenplatz

Unsere Tour begann am Heldenplatz, wo wir direkt einige historische Bauwerke bewundern konnten. Meine Favoriten waren eindeutig das Kunst- und Naturhistorische Museum, zwei gegenüberliegende, komplett identisch gebaute Gebäude, die sich perfekt ergänzen. Außerdem war da noch die Nationalbibliothek, deren Prunksaal auf jeden Fall einen Besuch wert ist; wir hatten leider keine Zeit mehr hierfür, aber beim nächsten Mal in der Stadt werden wir es uns sicher nicht entgehen lassen. Die Hofburg uns die Hofreitschule haben uns auch sehr gut gefallen, besonders die Kuppel im Gang der Hofburg hat mich beeindruckt. Ein Spaziergang im Burggarten durfte auch nicht fehlen, dort stießen wir auf das Mozartdenkmal und das Schmetterlingshaus.

Die Staatsoper

Die Staatsoper im 1. Bezirk hat mir schon vor unserem Besuch sehr gefallen, aber als wir dann vor ihr sanden, hat sie mich richtig umgehauen. Wenn man die Treppen des gegenüberliegenden Albertina-Museums aufsteigt, hat man den besten Blick auf die Oper.

Hundertwasserhaus

In einem etwas versteckteren Gässchen steht das Hundertwasserhaus im 3. Bezirk. Heute dient es als Café, perfekt für eine kurze Pause nach einer Tour durch die Stadt.

Die Karlskirche

Eines der atemberaubendsten Bauwerke Wiens ist meiner Meinung nach die Karlskirche. Sie bildet in dem Brunnen unmittelbar vor sich ein Spiegelbild und verzaubert damit die Menschen, die gerade am Rande des Brunnens sitzen. Wirklich sehenswert!

Schloss Belvedere

Schloss Belvedere umfasst das Obere und das Untere Belvedere und hat einen riesigen Schlossgarten. Wer nicht die Zeit hat, zum Schloss Schönbrunn zu fahren, was doch etwas weiter außerhalb von Wien liegt, aber trotzdem ein Schloss besichtigen möchte, sollte Belvedere unbedingt in Betracht ziehen!

Der Prater

Vor unserer Reise war ich mir ziemlich sicher, dass ich nicht zum Prater möchte… Aus irgendeinem Grund war ich ganz davon überzeugt, dass es nur seltsame Fahrgeschäfte geben würde und es mir nicht gefallen würde. Jedenfalls gaben wir dem Ganzen doch eine Chance und was soll ich sagen… es ist ein absolutes Muss, wenn man in Wien ist. Das riesige Gelände umfasst 6 Quadratkilometer und hat echt viel zu bieten. Wir drehten sogar eine Runde mit dem 65 m hohen Riesenrad, was sogar das Älteste der Welt sein soll. Der Ausblick über die Stadt war traumhaft. Ganz wichtig: Davor unbedingt ein Langos essen! 😀

Die Donau

Über die Reichsbrücke erreichten wir das Donauufer auf der anderen Seite der Stadt. Wir hatten die Franz-von-Assisi Kirche direkt gegenüber von uns- es war einfach toll.

Das Essen

In Wien kann man sich natürlich nicht nur kulturell, sondern auch kulinarisch hervorragend verwöhnen lassen. Wir aßen an unserem ersten Abend in einem kleinen, typischen Wirtshaus namens Mirzitant´, die Käsespätzle kann ich definitiv empfehlen!

Am Naschmarkt kann man sich tagsüber kleinere Snacks oder ein Mittagessen schmecken lassen. Von Fischgerichten bis hin zu Shakshuka sind zahlreiche Kulturen abgedeckt – eine kleine kulinarische Reise.

Wer außerdem ein paar süße Souvenirs nach Hause bringen möchte oder einfach ein Manner-Fan ist, sollte unbedingt ein Manner-Shop besuchen. Ihr werdet es nicht bereuen 😀

xx